Out of action- emotional first aid- goes Infoladen Wilhelmsburg

Termin : Mittwoch, 21. März 2018 ab 19:00 Uhr

Ort: Infoladen Wilhelmsburg | Fährstr. 48 | 21107 Hamburg

Egal ob wir Repressionen zum ersten Mal oder schon öfter erlebt haben-
damit sollte keine*r allein bleiben! Wir sind eine Gruppe von
Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und
Gewalt im Kontext von politischem Widerstand informiert. In diesem
Rahmen bieten wir in Hamburg jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 18:30
Uhr ein Gesprächsangebot im Schwarzmarkt in der Schanze an. Am Mittwoch
den 21. März wollen wir den Ort wechseln und kommen mit unserem
Gesprächsangebot in den Infoladen Wilhelmsburg. Wir freuen uns, wenn ihr
vorbei kommt - auf ein Getränk und gerne auch ein Gespräch in lockerer
Atmosphäre oder geschütztem Raum.
Wenn ihr an diesem Termin nicht könnt, aber gerne mal vorbei kommen
wollt, schreibt uns einfach eine Mail (gerne verschlüsselt um uns und
die Inhalte zu schützen), die Adresse und unseren PGP- Key findet ihr 
unter Kontakt auf dieser Seite.

Antirepkneipe Hafenvokü 16.06.2017

Logo OoA auf dem G20EA Hamburg, Out of Action, und Rote Hilfe Hamburg laden ein: Am Freitag, 16.06.2017 zur Antirepkneipe in der Hafenvokü. Ab 20 Uhr gibt es Essen und Getränke, um 21 Uhr beginnt die Veranstaltung.

Bei der heutigen Kneipe dreht sich alles um den G20:
Der G20 wird nervig und voller Repression. Wir wollen uns darauf vorbereiten und jetzt schon darüber nachdenken, wie wir damit umgehen können. Aktuelle Situationen sind dabei genauso in den Blick zu nehmen, wie Erfahrungen aus anderen Großereignissen.

Solidariwas?! Rote Flora 17.03.2017

Veranstaltungstour zum Tag der politischen Gefangenen 2017

Am 17.03.17 findet um 19:30 Uhr in der Roten Flora eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungstour zum Tag der politischen Gefangenen (18.03.) statt. Flyer (pdf)

Vorwärts und nicht vergessen, worin unsere Stärke besteht: die Solidarität!
Wir sind nicht alle. Es fehlen die Gefangenen.
Betroffen sind wenige, gemeint sind wir alle.
Solidarität muss praktisch werden.

Aber spiegelt das die Realität wider? Ist der Solidaritätsbegriff wirklich unteilbar und strömungsübergreifend unwidersprochen gültig? Oder ist Solidarität vielmehr abhängig von Zustimmung zu bzw. Ablehnung von politischen Inhalten der Betroffenen?

Ist Solidarität also „selektiv“ möglich und damit möglicherweise auch Ausdruck von Trennung und Abgrenzung? Und warum verhält sich die Radikale Linke auffallend zurückhaltend zur Repression gegen §129b-Gefangene? Was hat sich in den letzten 25 Jahren am Verständnis von Solidarität verändert? Hat sich überhaupt etwas verändert oder war es schon immer anders als gedacht? Diese und weitere Fragen zum Umgang mit Solidarität, ihren Bedingungen und den Widersprüchen und Möglichkeiten in der täglichen Praxis wollen wir auf einer Podiumsdiskussion aufgreifen. Ausgangspunkt dieser Diskussion ist die Einschätzung, dass alle, die kämpfen oder gekämpft haben, auch Ziel staatlicher Verfolgung werden können. Sie sind somit potenziell bedroht von Repression, Verfolgung und Knast, egal mit welchen Mitteln dieser Kampf geführt wird oder wurde, egal ob mit Bleistift oder Knarre und egal ob oder wann dieser Kampf beendet wurde. Das haben Prozesse, Fahndungsmaßnahmen und Auslieferungsverfahren in den letzten Jahren immer wieder bewiesen. Die Botschaft, die dahinter steht, ist klar: Der Staat bestimmt, wann es vorbei ist. Entscheidend ist dabei nicht, wie wir selbst die Ebene und Qualität der Konfrontation mit dem Staat einstufen – entscheidend ist, auf welcher Seite der Barrikade wir stehen. Solidarität ist unsere wirksamste Waffe gegen staatliche Repression, wenn wir erkennen, dass wir einen gemeinsamen Kampf führen.

Podiumsdiskussion mit
Andreas-Thomas, als Militanter der Stadtguerilla „Bewegung 2. Juni“ zehn Jahre in Haft, heute in der interventionistischen Linken [iL*]
Sophie, Solikomitee „Freiheit für Sonja und Christian“
Peter und Piet, Solidaritätsgruppe zur Unterstützung von Bernhard Heidbreder und für die Einstellung des K.O.M.I.T.E.E.-Verfahrens
Henning, Bundesvorstand der Roten Hilfe e.V.

17. März, 19:30 Uhr, Rote Flora

Rote Hilfe e.V. OG Hamburg
Mitveranstalter_innen: Netzwerk „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ HH, Interventionistische Linke HH, Ermittlungsausschuss HH, Out of Action HH

weitere Termine:
11. März Frankfurt
12. März Leipzig
14. März Stuttgart
15. März Bielefeld

Antirepkneipe Hafenvokü 24.02.2017

Antirep-Kneipe zum Thema „Rassistische Kontrollen / Racist Controls / Contrôles Racistes“

Am Fr., den 24.02.17 findet eine Veranstaltung zum Thema „Rassistische Kontrollen / Racist Controls / Contrôles Racistes“ in der Hafenvokü statt.

Neben Informationen zur Situation rund um die Hafenstraßen-Häuser gibt es Berichte eines Betroffenen und eines Rechtsanwalts zur Klage gegen die rassistischen Kontrollen. Außerdem werden Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch, Englisch und Französisch statt.
Ab 20 Uhr gibt es Essen, um 21 Uhr geht die Veranstaltung los.

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engl.: Racist Controls: Situation around the Hafenstraße area – Report of a lawyer on a trial concerning racist controls – Report of a person concerned – Possibilities to interfere

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fr.: Contrôles Racistes: La situation autour de la Hafenstraße – Rapport d´un avocat sur l´action judicaire engagée contre les contrôles racistes – Rapport d´une personne concernée – Possibilities d´intervention

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Veranstaltung im Rahmen der Antirep-Kneipe, die (außer dieses Mal) jeden 3. Freitag in der Hafenvokü stattfindet.

Veranstalter_innen: Hafenvokü, EA Hamburg, Out of Action, Rote Hilfe Hamburg

Links:
Hafenvokü

Antirepkneipe Hafenvokü 16.09.2016

Flyer zum VortragEA Hamburg, Out of Action, und Rote Hilfe Hamburg melden sich aus der Sommerpause und laden ein: Am Freitag, 16.09.2016 zur Antirepkneipe in der Hafenvokü. Ab 20 Uhr gibt es Essen und Getränke, ab 21 Uhr einen Vortrag zum Stand des Verfahrens gegen Schubi.

Nach mehr als 30 Verhandlungstagen wurde der Antifaschist und Fußballfan Schubi im Mai 2016 vom Landgericht Rostock zu einer Haftstrafe von 4 Jahren und 5 Monaten verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen auf Grund seiner politischen Einstellung, bei Fußballspielen Steine auf Polizist*innen geworfen zu haben. Der Vortrag gibt einen Überblick über das bisherige Verfahren gegen Schubi, die zahlreichen Skandale und die Bedingungen in der 13 Monate andauernden U-Haft. Darüber hinaus wird es einen Einblick in die Soliarbeit und Hinweise zum Umgang mit Repressionen geben.

Wir freuen uns auf euch!

Antirepkneipe Hafenvokü 20.05.2016

Flyer zum VortragEA Hamburg, Out of Action, und Rote Hilfe Hamburg laden ein: Am Freitag, 20.05.2016 zur Antirepkneipe in der Hafenvokü. Ab 20 Uhr gibt es Essen und Getränke, um 21 Uhr beginnt die Veranstaltung.

Buchvorstellung „Ratgeber für Gefangene“:
Der Ratgeber für Gefangene erschien erstmalig 1989 und wird dieses Jahr neu aufgelegt. Der Ratgeber soll helfen, Gefangenen das Überleben im Knastalltag zu erleichtern, sowie Freund_innen und Verwandten von Gefangenen Hilfestellung leisten.

D.I.Y. against profit fest 24.10.2015 – Workshop

Traumatisierung und Widerstand

Aktivist*innen, die Widerstand gegen den kapitalisitschen Normalzustand
leisten, sind häufig von Repression betroffen. Der Umfang und die Folgen
von Repression sind vielfältig und haben das Ziel uns vom politischen
Widerstand abzuschrecken. Wir wollen in dem Workshop emotionale Folgen
von Repression beleuchten und uns über Möglichkeiten eines solidarischen
Umgangs auseinandersetzen. Continue reading